Unser Handwerk

Warum und wie wir schreiben

In den Ingenieurswissenschaften steht delta eta für den Unterschied im Wirkungsgrad. Unser Name verweist auf die Themen, die wir als Journalisten vorrangig bearbeiten: Technologien, die den Verbrauch an Energie, Rohstoffen und anderen Ressourcen verringern. Angesichts des Klimawandels und zurückgehender Artenvielfalt sehen wir keinen anderen Weg, Wohlstand für immer mehr Menschen zu schaffen, als neue technische Lösungen zu finden. Lösungen mit einem besseren Verhältnis von Aufwand zu Ergebnis, also einem besseren Wirkungsgrad. Dies gilt für die Energieversorgung genauso wie für die Mobilität oder die industrielle Produktion der Zukunft. Mit unserer Arbeit wollen wir dazu beitragen, solche Technologien bekannt zu machen und in den öffentlichen Diskurs zu bringen.

Im übertragenen Sinne bedeutet „delta eta“ aber auch, dass wir selbst mit hohem Wirkungsgrad arbeiten. Ob es um einen einzelnen Beitrag im Technikteil einer Tageszeitung, ein komplettes Magazin oder sogar ein ganzes Buch geht: Von der Konzeption über die Recherche bis zu Text- und Grafikerstellung kümmern wir uns um jedes Detail, das guten Technikjournalismus ausmacht. Dazu gehören für uns vor allem drei Zutaten:

  1. Wir erzählen einzigartige Geschichten

Die Recherche vor Ort und das Gespräch mit Experten vor Ort ist immer die Grundlage unserer Geschichten. Wir fahren im Dauerregen Prototypen auf Teststrecken, laufen im Hochsommer durch Fabriken und beugen uns mit Ingenieuren über Konstruktionszeichnungen und Messwerte. Denn nur aus der eigenen Anschauung und dem gegenseitigen Austausch kann Neues entstehen. Fakten aus dem Internet nutzen wir vorbereitend oder ergänzend.

  1. Wir schreiben verständlich, auch wenn’s kompliziert wird.

Neue Technologien wie fahrerlose Robotertaxis oder der Einsatz Künstlicher Intelligenz verändern die Gesellschaft. Deshalb hat jeder Leser das Recht auf eine verständliche Darstellung, egal wie komplex ein technischer Zusammenhang ist. Voraussetzung dafür ist, dass der Schreibende alle wesentlichen Zusammenhänge durchdrungen hat – das definiert unseren Anspruch an uns selbst.

  1. Wir hören beim Text nicht auf.

Der klare, verständliche Text ist unsere Basis. Doch im Technikjournalismus sagt ein Bild oft mehr als tausend Zeichen. Ob es um die Funktion eines elektrifizierten Getriebes oder die Blockchain geht: Gemeinsam mit den Grafikern unserer Kunden entwickeln wir einprägsame Schaubilder und großformatige Infografiken. Auch bei der Beschaffung von Fotos und dem Einsatz von Fotografen stehen wir zur Seite. Für Webauftritte und Microsites setzen wir die Inhalte mediengerecht um, begleiten Videoproduktionen vor Ort und konzipieren unterschiedliche Online-Adaptionen wie Bildergalerien und interaktive Grafiken.

Diesen Anspruch Tag für Tag umzusetzen, erfordert Kraft und Energie. Unser Antrieb ist die Überzeugung, dass moderne Technologien dazu beitragen, die Welt von morgen nachhaltiger zu gestalten.

Laurin Paschek & Johannes Winterhagen, im Januar 2019