Der Sonntagsingenieur erklärt den Lkw mit Oberleitung

FRANKFURT AM MAIN. Eine Welt, die sich ausschließlich mit erneuerbarer Energie versorgen will, braucht neue Ideen. Manche Einfälle scheinen auf den ersten Blick absurd. Als ich das erste Mal von dem Projekt „Elisa“ hörte, in dessen Rahmen auf der A5 ein Lkw mit Oberleitung erprobt wird, dachte ich: Wieder so eine Spinnerei. Doch wie so oft im Journalistenleben lohnt ein genauer, analytischer Blick. Und siehe da: Technisch sind die Hürden kleiner als vermutet, auch weil die Infrastruktureinrichtungen wesentlich aus dem Bahnsektor übertragen werden können. Und auch volkswirtschaftlich sind die Kosten mit rund 20 Milliarden Euro nicht exorbitant hoch, zumindest in Relation zu vielen anderen Energiewende-Ideen. Details dazu beschreibe ich in der aktuellen Folge des „Sonntagsingenieurs“. In dieser Serie schreibe ich einmal im Monat über aktuelle Technikthemen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Abzurufen ist er hier. Auf der Seite finden Sie auch die vorhergehenden Folgen des Sonntagsingenieurs. Seit Anfang des Jahres habe ich unter anderem folgende Themen behandelt:

  • Was bringt das geplante 5G-Mobilfunknetz?
  • Wie schnell können Elektroautos künftig laden?
  • Wie funktioniert das automatische Notrufsystem eCall?
  • Ist eine Batterie-Zellproduktion in Europa sinnvoll?
  • Sucht das Auto künftig den Parkplatz von alleine?

Der Sonntagsingenieur ist nur ein kleiner Ausschnitt meiner Arbeit, aber er steht prototypisch für das, was ich am besten kann: komplexe Zusammenhänge verständlich erläutern. win

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