Freispruch fürs Fracking?

FRANKFURT AM MAIN. Unter dem Titel „Freispruch fürs Fracking“ veröffentliche ich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „bild der wissenschaft“ die Ergebnisse einer ausführlichen Recherche zur Umweltgefährdung durch das hydraulische Fracken von Schiefergestein zur Erdgasgewinnung. Das Ergebnis sei hier vorweggenommen: Die Trinkwassergefährdung ist nicht höher als bei konventioneller Erdgas- oder Erdölförderung. Die Details dazu finden Sie dem hier frei zugänglichem Beitrag.

Ähnlich wie bei einem zu Jahresbeginn in den VDI nachrichten veröffentlichtem Beitrag wird der Artikel mit Sicherheit zu kontroversen Diskussionen führen, auf die ich mich bereits freue. Denn von der Ergebnissen meiner Recherche war ich selbst überrascht. Aber Journalismus bedeutet, darüber zu schreiben, wie die Welt ist – und nicht darüber, wie sie sein soll.

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