Eine Reise in die Zukunft des Lichts

Ein kurzer Stromausfall. Die Journalistin Carla Aura sitzt für einige Minuten im Dunkeln. Als das Licht wieder angeht, macht sie sich auf die Suche nach Geschichte und Zukunft des künstlichen Lichts. Sie befragt Astromomen, Biologen, Physiker, Architekten und Ingenieure und lernt nicht nur, wie der Mensch die Nacht zu Tag gemacht hat. Sondern auch, wie moderne Lichttechnik auf LED-Basis funktioniert und welche Chancen sich hinter der neuen Lichtrevolution verbergen.

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Reisen Sie mit mir?

Anhand dieser fiktiven Rahmenhandlung nehme ich in meinem neuen Buch die Leser mit auf eine Reise in die Zukunft des Lichts. Die Lektüre bringt, für den Laien verständlich dargestellt, Erstaunliches zu Tage. Zum Beispiel verfügt das menschliche Auge über Rezeptoren, die Ganglien-Zellen, die den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen steuern. Sie reagieren vor allem auf blaues Licht – eine Erkenntnis, die sich Ingenieure zu eigen machen, um Lichtsteuerungen so zu programmieren, dass der Mensch morgens konzentrierter arbeitet und nachts besser schläft.

Durchaus detalliert, aber stets erklärend schildere ich, wie in den Laboren von Forschungseinrichtungen und Industrie die Lichtausbeute moderner Leuchtdioden gesteigert wird. Quantenpunkte und Nanodrähte verlieren so ihren Schrecken für den physikalischen Laien. Die Freiheitsgrade, die das neue digitale Licht schafft, werden beim Zahnarztbesuch oder im Kaufhaus greifbar. In dem Buch will ich aber auch grundlegendes Verständnis für optische Phänomene schaffen. Diese erläutere ich anhand eines Tages, den meine Heldin in Begleitung eines kundigen Physikers an einem Badesee verbringt. Ähnlich schildere ich die Leistungen der historischen Licht-Pioniere Thomas Edison und Carl Auer von Welsbach.

Durch den knappen Umfang von rund 130 Seiten kann der Leser in wenigen Stunden vom Urknall bis ins Jahr 2025 reisen. In die Gegenwart zurückkehrend, bringt er ein grundsätzliches Verständnis für die Natur des Lichts und moderne Lichttechnik mit – und sicher auch Faszination und Begeisterung für ein Thema, das Physiker und Erfinder seit der Antike intensiv beschäftigt.

Bestellen kann man das Buch übrigens bei Amazon oder den Buchhändler Ihres Vertrauens.

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IAA-Konferenz „Mobil in der Stadt“

Lange haben Städteplaner versucht, die autogerechte Stadt zu schaffen. Nachdem die Vision der Nachkriegsära endgültig gescheitert war, wollte man das Auto systematisch aus der Stadt verbannen. Aber auch dieser Versuch schlug fehl. Nun gibt es eine neue Chance: Das stadtgerechte Auto. Ein vernetztes Auto, das Teil eines umfassenden Mobilitätssystems ist. Ein Auto, das ressourcenschonend und lokal emissionsfrei unterwegs ist. Oder liegen wir nur einer neuen Illusion auf?

Auto und Stadt: Wie sieht die Zukunft des urbanen Verkehrs aus?

Auto und Stadt: Wie sieht die Zukunft des urbanen Verkehrs aus?

Diskutieren Sie diese Frage mit hochrangigen Experten von Daimler, BMW, Continental und Siemens sowie Wissenschaftlern und Industrievertretern auf der Tagung „Mobil in der Stadt“, die am 19. September 2013 als Fachveranstaltung im Rahmen der IAA stattfindet. Das (von mir gestaltete) Programm finden Sie hier. Zentrale Frage der Veranstaltung: Wie gelingt die technische Umsetzung?