Norm und Normalität

FRANKFURT AM MAIN. Die Angaben der Automobilhersteller zum Kraftstoffverbrauch weichen erheblich vom Verbrauch im realen Leben ab. Den Gründen dafür gehe ich in meinem Beitrag „Von der Norm zur Normalität“ nach, den die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute als Aufmacher des Buchs „Technik und Motor“ publiziert. Mein Fazit: Es ist mitnichten gezielter Betrug, wie ihn viele Medien unterstellen, sondern vor allem ein realitätsferner Testzyklus, der zu den optisch geringen Werten führt. Der derzeit verwendete „Neue Europäische Fahrzyklus“ aus den neunziger Jahren wird komplett überarbeitet, als „Word Light-duty Test Procedure“ soll er frühestens 2017 in Kraft treten. Doch auch er wird nur eine Annäherung an die Realität bringen und diese nicht in all ihren Facetten spiegeln.

Derweil rückt das Thema Realverbrauch zunehmend in den Fokus der Auto-Entwickler. Denn dem Kunden helfen 95 Gramm CO2 im Prospekt nichts, wenn er diese nur erreichen kann, in dem er besondere Vorsicht im Umgang mit dem Gaspedal walten lässt. Den kompletten Beitrag finden Sie hier.

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