Drei Zylinder: Standard für die Golf-Klasse?

Ford, Renault und PSA haben in den letzten Wochen neue Dreizylindermotoren vorgestellt. In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung analysiere ich die technischen Unterschiede der kleinen Aggregate. Mit im Rennen ist außerdem die Dreizylindervariante der neuen VW-Motorenbaureihe EA211, die im Stadtwagen Up im Einsatz ist.

Augenfälligster Unterschied ist die Leistungsdichte der Motoren, die zwischen 44 und 92 Kilowatt je Liter Hubraum schwankt. Den Spitzenreiter stellt Ford. Der Hersteller rüstet seinen Sparmotor mit allem aus, was sonst nur große Motoren bieten: Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und variable Ventilverstellung.

Vorteil solcher Kompaktmotoren mit hoher spezifischer Leistung: Sie werden bei Stadtfahrten nicht im verbrauchsungünstigen unteren Lastbereich betrieben. Ein Ford Focus kommt so, obwohl mit 125 PS nicht gerade untermotorisiert, auf eine Kohlendioxidemission von 114 Gramm je Kilometer. Das Fahrzeug liegt damit heute schon unter dem Grenzwert, der in Europa ab 2015 gilt – und das mit einem relativ kostengünstigen Benzinmotor.

Volkswagen setzt hingegen bei Polo und Golf aus Komfortgründen weiterhin auf Vierzylindermotoren. Allerdings werden bei niedriger Last zwei der vier Zylinder stillgelegt. Welcher Weg im realen Straßenverkehr zu den niedrigsten Verbräuchen führt, muss in Tests erst noch nachgewiesen werden.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der gedruckten Ausgabe der F.A.Z. vom 20. März 2012.

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